Wer gerne joggt, der möchte natürlich auch im Winter auf dieses Vergnügen nicht verzichten. Allerdings gibt es auch für den Jogger Umstände, in denen er nicht draußen joggen kann oder möchte. Aus diesem Grund nennen viele ein Laufband ihr Eigen.
Aber was macht ein gutes Laufband aus, worauf sollte man achten? Generell lässt sich das Sportgerät auf verschiedene Geschwindigkeiten und auch Neigungseinstellungen einstellen. Bei einigen Geräten hat man sogar integrierte Trainingsprogramme. Damit kann man dann zum Beispiel wunderbar einen Crosslauf simulieren. Die Höchstgeschwindigkeit bei einem Fitnesslaufband liegt in der Regel unter 20 km/h. Für den Antrieb wird gewöhnlich ein Elektromotor genutzt. Hier beginnt schon der Qualitätsunterschied von billigen zu etwas teueren Laufbändern. Aber es gibt nicht nur Laufbänder, die elektrisch betrieben werden, sondern auch Laufbänder, die alleine durch die eigene Laufgeschwindigkeit in Bewegung kommen. Ist dabei ein Antriebsrad vorhanden, dann sorgt dies dafür, dass man zusätzlich Schwung bekommt.
Aber wie nutzt man solch Sportgerät richtig und auch effektiv? Die wichtigsten Vorteile, warum viele sich für Laufbänder entscheiden, ist also erstmal die Unabhängigkeit vom Wetter oder wenn man keine vernünftigen laufstrecken bei sich in der Nähe hat. Dann ist es mit solch einem Fitnessgerät auch möglich, dass sich der eigene Puls, das Tempo und die gewünschte Steigung optimal kontrollieren lassen. Anfänger sollten es aber nicht mit dem Training übertreiben. Am Besten fängt man 2-3 Mal die Woche für 20-30 Minuten mit einem leichten Training an, das heißt angepasste Geschwindigkeit und eine nicht zu große Steigung. Später kann man das Training intensivieren und die Geschwindigkeit, die Lauflänge und auch die Strecken variieren.
Laufbänder haben gegenüber dem Laufen in der freien Natur auch noch einen weiteren großen Vorteil, der für die Gelenke des Nutzers von großer Wichtigkeit ist. Ein Laufband ist optimal gedämpft und federnd daher die Schritte des Läufers ab. In der Natur lässt sich dies nicht immer praktizieren.
Dennoch gibt es gerade für die Profiläufer einen großen Unterschied. In der Natur stößt man sich vom Boden mit seinen Füßen ab. Auf dem Laufband dagegen läuft man auf der Stelle. Hier bewegt sich nur das Band. Anfänger müssen sich hieran erstmal gewöhnen. Auf jeden Fall sollten Sie vor dem Training sich genügend aufwärmen, damit es nicht zu Muskelverletzungen und Verspannungen kommt.